Vorab

In der Vorweihnachtszeit wird grundsätzlich gebastelt. Auch an dieser Seite. Daher kurz eine Anmerkung zu den ersten Kostproben.

Wer hier Wahrheiten sucht, wird enttäuscht werden.

Hier gibt es in der Hauptsache Wirklichkeit. Und zwar die der subjektiven Art. Meine Wirklichkeit. Und die ist, das gebietet die Form der Überzeichnung, Überhöhung und Stilisierung, sicher nicht deckungsgleich mit dem, was im Internet zu finden ist an sogenannten Tatsachen, Fakten, aufklärerischen Pamphleten und Verschwörungstheorien.

In meinem Blog gilt wie bei Marktschreiern und Autohändlern: was mit der Inbrunst der Ehrlichkeit und dem Pathos der ewigen Unschuld feilgeboten wird, ist meist erstunken und erlogen und hält gerade bis kurz nach Ablauf der Garantiefrist. Manchmal nicht mal bis zur nächsten Ecke, an der das obligatorische Weinglas steht.

Ich erkläre also hiermit für alle auf diesen Seiten platzierten textlichen Fallgruben die vorsätzliche und geplante Obsoleszenz. Und nichts kopieren, die Textsstellen sind leicht endzündbar und vernichten sich nach Sekunden von selbst.

Jetzt alle:

Dra di net um, Ah-ah-ah!

Wir versauen den Durchschnitt. Geht’s noch dämlicher? Ich glaube schon.